Im November ist es soweit: Die neuen PEP!-Teilnehmenden kommen für ihr erstes Training im Tagungshotel zusammen. Von 21 Nominierten hatten sich nach einem intensiven Auswahlverfahren im Mai und Juni schließlich 15 angehende Projektleitende, Experten und Führungskräfte qualifizieren können. Nun durchlaufen sie ein knapp zweijähriges Entwicklungsprogramm, mit sechs zweitätigen Pflichtmodulen, zum Beispiel zur Entwicklung von der Persönlichkeit und neuen Arbeitsweisen. Die Mitarbeitenden, die nicht am PEP! Programm teilnehmen können, erhalten jeweils einen individuell aufgesetzten Entwicklungsplan, um sich ebenfalls weiterzuentwickeln zu können.
„Neben einem anderen Anbieter für das Auswahlverfahren haben wir praxisnahere Aufgaben im Assessment Center. Auch der Nominierungsprozess an sich hat sich geändert: Bisher konnten sich Mitarbeitende selbst nominieren oder die Führungskraft hat den Mitarbeitenden vorgeschlagen. Jetzt müssen Führungskraft und Mitarbeitender gemeinsam die Nominierung einreichen.“ Neu sind auch optionale Bausteine: Angeboten werden etwa Trainings zu Projektmanagement oder interkultureller Kompetenz, ein Mentoring-Programm mit einem persönlichen Ansprechpartner sowie ein eigener Teams-Kanal für den Austausch untereinander. Nach erfolgreicher Teilnahme und Abschlusspräsentation erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat und sind gut vorbereitet auf die zukünftigen Herausforderungen.
Sven Wellbrock
PEP! ist eine super Erfahrung!